Der Name Liliflo geht auf das Jahr 1929 zurück: Ein Familienmitglied mit Down-Syndrom gab der jüngsten Tochter der Familie liebevoll diesen Spitznamen. Die zarte Geschichte berührte die Gründerin so sehr, dass sie ihr eigenes Schmucklabel danach benannte.
Gegründet von einer Mutter und seit 2018 gemeinsam mit ihren Söhnen Louis und Victor geführt, entsteht der Schmuck vollständig im Atelier in Delémont – vom Entwurf bis zur Fertigung, bewusst ohne Überproduktion.
Austauschbare Verschlüsse und Glieder aus Halbedelstein, Muranoglas, Zuchtperlen, Stahl und zertifiziertem 18-Karat-Recyclinggold lassen sich frei kombinieren – für Schmuck, der sich täglich neu erfinden lässt.
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