Phine entstand 2004 aus dem Wunsch von Josephine Hosse, Krawattenseide ein neues Gesicht zu geben – insbesondere als Bordüre auf Seidencarrés. Aufgewachsen im Krawattenbetrieb ihrer Eltern Marianne und Michael Hosse, entwickelte sie ihr Gespür für edle Stoffe.
Stoffe aus Seide, Baumwolle oder Wolle werden in Como gewoben und bedruckt, dann ins Zürcher Atelier geliefert. Dort schneiden Marianne und Josephine Hosse sie zu Schals, Carrés und weiteren Accessoires zu.
Zweimal jährlich entstehen neue Muster gemeinsam mit Webern und Druckern in Italien. Die Carrés werden von Hand gerollt und mit handgenähtem Saum veredelt – Manufakturarbeit, die auf Langlebigkeit statt Saisonalität setzt.













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